Ernährung in der Schwangerschaft

29.01.2019

In der Schwan­ger­schaft soll­te sechs Wochen vor Geburt kein Zucker zu sich genom­men wer­den, denn ca. fünf Wochen vor der Geburt beginnt der Kör­per mit der Pro­duk­ti­on von Pro­sta­glan­din, einem Gewebs­hor­mon, das für die Ver­kür­zung des Mut­ter­munds und die ers­te Wehen­tä­tig­keit wich­tig ist. Ein erhöh­ter Blut­zu­cker­spie­gel, der unter ande­rem durch Koh­len­hy­dra­te ent­ste­hen kann, hemmt die Pro­duk­ti­on die­ses Hor­mons.

Dar­über hin­aus wer­den bereits im Mut­ter­leib die Ver­an­la­gung eines Kin­des ange­legt was die Ernäh­rung angeht: Kon­su­miert die Mut­ter also wäh­rend der Schwan­ger­schaft viel Zucker und Koh­len­hy­dra­te, so wer­den die­se auch an das Kind wei­ter­ge­ge­ben und es liegt auf der Hand, dass auch das Kind eine erhöh­te Affi­ni­tät zu die­sen Stof­fen haben wird.